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Fem*Festival – Güner Künier & Ulla Suspekt (NNDW Postpunk, Indie + Wave) – Livekonzert
Veranstalter Kulturamt Ingolstadt
Sa. 07.03.26   20:00

Einlass 19:00, VVK 15,- € / erm. 10,- €, AK 20,- € / erm. 15,- €

Fem*Festival
Güner Künier (Postpunk, Synth-Punk) und Special Guest

Güner Künier
„Yaramaz“ ist ein türkisches Wort; eins zu eins übersetzt bedeutet es so viel wie „Nichtsnutz“. Kleinen Kindern gegenüber wird der Ausdruck häufig benutzt, wenn sie frech und aufmüpfig sind. Güner Künier hat ihr zweites Album „Yaramaz“ genannt, um mit den Mitteln von Punk und Postpunk ihre eigene Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen.
Postpunk und Minimal-/Synthpunk sind die wichtigsten musikalischen Referenzen auf „Yaramaz“, es gibt jedoch eine Menge weiterer (Sub-)Genres, die ihre Spuren hinterlassen haben. Flächige Shoegaze-Sounds, ein Velvet-Underground-Noir-Vibe und ein bisschen Krautrock und auch Anklänge an Riot Grrrl finden sich auf dem Werk. „Yaramaz“ klingt alles in allem wie ein empowerndes Album mit der schlichten, aber wichtigen Message: geh‘ deinen eigenen Weg und lass dich dabei nicht beirren.
www.powerline-agency.com/artist/guener-kuenier

Ulla Suspekt …
schreibt und produziert aus der Sicht der Unsichtbaren – der Hyperfühlenden und Überhörten. Musikalisch bewegt sie sich zwischen Neuer Neuer Deutscher Welle, Lo-Fi-Wave und kantigen Breakbeats – im Sound oft post-punkig, in der Produktion roh und detailverliebt. Live trifft Haltung auf Energie: mit Bass wird geschossen. Gegen das Patriarchat und gegen die Absurditäten des modernen Lebens. Ein klarer Blick auf die Welt, verpackt in Sarkasmus, Ironie und rohe Melancholie.

Ende Juni 2025 erschien ihr Debütalbum „Zappy Duster“ – ein Soundtrack zur Überforderung einer ganzen Generation: 50 % Psychose, 50 % Fun, zwischen NDW-Referenzen, Reggae-Texturen und psychedelischen Umwegen. Themen wie ADHS, Liebeschaos, Eskapismus und Clubkater treffen auf eine feministische Erzählhaltung, die sich gegen Konventionen stellt – laut, verletzlich und unbequem.